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Von Millionen weltweit gefeiertes
Klassikspektakel:
Raymond Gubbays CLASSICAL SPECTACULAR
Ausnahmeshow kommt mit neuem Programm nach Deutschland
- Vorverkauf ab 8.12.
Die letzten Deutschlandtourneen wurden von mehr als
200 000 begeisterten Zuschauern gesehen und über
300 000 Besucher bejubelten das Klassikspektakel der
Superlative in Kontinentaleuropa. Mit 100 Musikern und
über 100 Chormitgliedern steht eine über 200-Mann
starke künstlerische Besetzung auf der Bühne.
Ebenso vielfältig sind die spektakulären Lichtkaskaden,
die mitreißenden Lasershow und die fulminanten
Feuerwerke. Im November 2008 kommt das Original aus
der Londoner Royal Albert Hall nach Köln (15.11.).
Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen,
unter der Tickethotline: 01805-969 000 555 (14ct/min,
z.B. Dt. Telekom Mobilfunkpreise können abweichen)
sowie unter www.deag.de und www.kartenhaus.de
Ein Rausch für alle Sinne. Klassik voller
Emotionen, titelte die BILD Zeitung und das Publikum
gibt ihr recht: Über 2,5 Millionen Zuschauer weltweit
feierten diese Show der Superlative und mehr als 200
000 Besucher ließen sich in Deutschland von dem
einzigartigen Spektakel verzaubern. Im Herbst 2008 kommt
die grandiose Multimediashow mit einem komplett neuen
Programm zurück um die größten Meisterwerke
der klassischen Musik in einer frisch erdachten, spektakulären
Inszenierung zu präsentieren.
Der hoch begabte Anthony Inglis, nennt ihn
der London Evening Standard und er ist zweifellos eine
Klasse für sich. Anthony Inglis füllt nicht
nur die Rolle des Dirigenten aus sondern sorgt auch
für die Beanspruchung der Lachmuskeln des Publikums.
Als Conférencier besticht er durch subtilen und
doch durchschlagenden Witz sein Publikum liegt
ihm zu Füßen.
Initiator dieses weltweit größten Klassik-Events
ist der Londoner Impresario RAYMOND GUBBAY, der die
klassische Musikszene auf der britischen Insel revolutioniert.
Hohe Kunst zu kleinen Preisen lautet sein
Motto, mit dem er ein Millionenpublikum für sein
Klassik-Spektakel begeisterte.
Dabei gibt es für den klugen Kulturunternehmer
gar keinen Unterschied zwischen populärer und hoher
Kunst. Die angebliche Trennlinie ist künstlich
gezogen. Es geht immer nur darum, das Publikum zu unterhalten.
Es muss wissen, dass das, was es bekommt, vor allem
sehr gut, etwas Einzigartiges, ganz Besonderes ist.
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