Im Auftrag von:
 
THOMAS HENGELBROCK "DER MESSIAS":
 
Konzerthaus Berlin
Sonntag, 06. September 2009, Beginn: 18 Uhr


Karten zum Preis ab 28 € inkl. Gebühren sind erhältlich unter der Kartentelefonnummer 01805 – 969 000 555 (14ct/min, z.B. Dt. Telekom, Mobilfunkpreise können abweichen), bei allen bekannten Vertrags-Vorverkaufsstellen und online unter www.kartenhaus.de und www.deag.de.

Highlight im Händel-Jahr
Thomas Hengelbrock: „Der Messias“
Der renommierte Dirigent gastiert am 6. September 2009 im Konzerthaus in Berlin. Der VVK beginnt am 7. März 2009.


Am Sonntag, den 6. September 2009 gastiert der international renommierte Dirigent Thomas Hengelbrock mit Händels Meisterwerk „Der Messias“ und seinem berühmten Balthasar-Neumann-Ensemble und Chor im Konzerthaus Berlin. „Ein Dirigent, der seinesgleichen sucht." (La Terrasse, Paris), zudem Forscher, Wissenschaftler, musikalisch-kreativer Freidenker und Regisseur – der Name Thomas Hengelbrock hat viele Facetten. In ihrer Gesamtheit verbinden sie sich zu einer der komplexesten und spannendsten Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit.
Der Vorverkauf beginnt am 07. März 2009. Karten zum Preis ab 28 € inkl. Gebühren sind erhältlich unter der Kartentelefonnummer 01805 – 969 000 555 (14ct/min, z.B. Dt. Telekom, Mobilfunkpreise können abweichen), bei allen bekannten Vertrags-Vorverkaufsstellen und online unter www.kartenhaus.de und www.deag.de.

Pünktlich zum 150. Todesjahr von Georg Friedrich Händel ist nun das Oratorium „Der Messias – „das vollendeteste Werk der Musik“ wie es die Kritiker nach der Uraufführung in der New Hall in Dublin nannten – am Sonntag dem 6. September 2009 im Konzerthaus Berlin in der Interpretation von Thomas Hengelbrock zu hören. Zur Seite steht dem weltweit gefragten Dirigenten sein eigens gegründeter Balthasar-Neumann- Chor (1991) und das Balthasar-Neumann-Ensemble (1995) – zwei professionelle Formationen aus Spitzenmusikern und jungen Gesangssolisten, die sich unter seiner künstlerischen Leitung in den vergangenen Jahren einen exzellenten Ruf erworben haben. Das Repertoire reicht vom Frühbarock bis zur Moderne und folgt einer historisch informierten Aufführungspraxis auf dem jeweils angemessenen Instrumentarium.

Das Interesse des Operndirigenten Thomas Hengelbrock gilt der gesamten Bandbreite des Repertoires – von Barock-Raritaten wie Il Giustino von Giovanni Legrenzi oder Niobe von Agostino Steffani uber Mozarts Opern, Bernsteins West Side Story, Strawinskys The Rake’s Progress bis hin zu Zeitgenössischem wie Dallapiccolas Il Prigioniero. Rigoros durchdringt Thomas Hengelbrock die damalige wie heutige Geisteswelt und das mit ihr verbundene Hörverständnis. Damit stellt er tradierte Interpretations- und Hörgewohnheiten kritisch in Frage, so z. B. mit seiner Lesart von Rossinis, Bellinis und Verdis Opern auf historischen Instrumenten. Und die Presse applaudiert: "So kostbar hat man Bellinis Musik vielleicht noch nie gehört" (Opernwelt), "Spannender und intensiver lässt sich Mozart heutzutage schwerlich musizieren" (Bonner Generalanzeiger), "Erleuchtendes Dirigat" (AFP), "Betörend, dass einem der Atem stockt" (ZDF).

Download Pressetexte:    
Pressemitteilung.doc    
 
 
_TOP _HOME