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Montserrat Caballé: 50
Jahre in Deutschland Die Jubiläumstournee
geht weiter
Nach zwei Konzerten jetzt weitere Termine der Grande
Dame der Oper im Vorverkauf
Sie ist die legendäre Operndiva und unbestrittene
Königin des Belcanto. Die Bühne und ihr Publikum
liebt sie über alles: Montserrat Caballé.
Dieses Jahr feiert die große spanische Sopranistin
ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum in Deutschland.
Nach zwei bereits ausverkauften und gefeierten Konzerten
in Düsseldorf und Berlin hat die Grande Dame der
Oper jetzt noch weitere Termine bekannt gegeben. 50
Jahre in Deutschland die Jubiläumstournee
geht weiter! Zu diesem besonderen Anlass lädt die
spanische Primadonna ihr Publikum ein, gemeinsam mit
ihr in München, in Hamburg, in Dresden und in Duisburg
zu feiern. Und weil ihr Konzert in Berlin solche Begeisterungsstürme
auslöste, wird Montserrat Caballé auch nächstes
Jahr im Januar noch ein Konzert in der Hauptstadt singen.
Begleitet wird sie dabei von Manuel Burgueras. Ab 22.
April sind Montserrat Caballé und Manuel Burgueras
gemeinsam auf deutschen Bühnen zu erleben und werden
das Publikum mit wunderschönen Arien und Liedern
verzaubern. Karten für diese drei einmaligen Konzerte
gibt es ab sofort ab 34,00 € zzgl. Gebühren
an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline:
01805-969 000 555 (14ct/min, z.B. Dt. Telekom Mobilfunkpreise
können abweichen) sowie unter www.deag.de und www.ticketmaster.de.
Montserrat Caballé, La Superba, die
große Diva aus Barcelona, ist eine der vielseitigsten
Künstlerinnen der Klassik-Szene. Ihre Stimme gehört
zu den schönsten in der Geschichte des Gesangs,
verbunden mit einer geradezu makellosen Technik. Ihr
endloser Atem, ihre hauchzarten Pianissimi sind ebenso
legendär wie ihr scheinbar unerschöpfliches
Repertoire. Bekannt ist sie vor allem für ihre
Gestaltung italienischer Belcanto-Partien, jedoch umfasst
ihr Repertoire daneben Dutzende von französischen
Opernpartien, Zarzuelas, deutsche Opern u.a. von Wagner
und Richard Strauss, Barockmusik, Kunstlieder aller
Länder und Epochen und last but not least
populäre Musik wie das berühmte Duett Barcelona
mit Freddie Mercury oder das nicht minder bekannte Hijo
de la luna.
Angefangen hatte ihre Weltkarriere 1965, als sie in
der New Yorker Carnegie Hall als Ersatz für die
schwangere Marilyn Horne in Donizettis Lucrezia
Borgia einsprang und damit ihren internationalen
Durchbruch schaffte. Der Rest ist Geschichte
Montserrat Caballé ist schon zu Lebzeiten eine
Legende. Dennoch ist sie eine bodenständige, warmherzige
Künstlerin geblieben, die das Herz auf der Zunge
trägt: Wenn ein Sänger Musik wirklich
fühlt und begreift, was sie bedeutet, klingt das
Lied ehrlich und wahrhaftig. Das ist ihre feste
Überzeugung.
Manuel Burgueras, Montserrat Caballés musikalischer
Partner am Klavier seit 1991, wurde in Buenos Aires
geboren und studierte Musik am Konservatorium seiner
Heimatstadt. Seine musikalische Laufbahn begann er als
Pianist und arbeitete vor allem auf dem Gebiet der Kammermusik
und als Begleiter von Giullermo Opitz, Erik Werba und
Paul Schilwasky. Der Künstler war als Pianist für
die Meisterklassen von Maria Niles und Aldo Baldin tätig
und fungierte als Begleiter bei internationalen Gesangswettbewerben,
wie im holländischen S'Hertogenbosch, beim ARD-Musikwettbewerb
in München, beim Franciso Vinas-Wettbewerb in Barcelona
und beim Montserrat Caballé International Singing
Contest in Andorra. Bei BMG Classics erschien ein Video
von einer Russlandtournee von Montserrat Caballé,
bei der Manuel Burgueras als Pianist mitwirkte.
Derzeit hat er zahlreiche Engagements für Liederabende
und übt gleichzeitig eine Lehrtätigkeit am
Konservatorium in Guadelajara aus. Mit Montserrat Caballé
trat er u.a. auf folgenden grossen Opern- und Konzertbühnen
auf: Opernhaus Rom und Zürich, Opera Garnier Paris,
Royal Opera House London, Royal Albert Hall London,
Lincoln Center New York, Bolshoi Theater Moskau, Kirov
Theater St. Petersburg, Auditorio Nacional Madrid, Palau
de la Musica Barcelona, Teatro Colon Buenos Aires, Philharmonie
Berlin, Alte Oper Frankfurt, Philharmonie Köln,
Festspielhaus Baden-Baden, KKL Luzern und Konzerthaus
Wien.
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