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HVOROSTOVSKY & KISSIN:
 
Rezitalkonzerte 2008

06.10.2008   Frankfurt - Alte Oper
09.10.2008   München - Philharmonie


Programm: Lieder von Peter Tschaikowsky und Sergej Rachmaninoff

Karten an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline: 01805-969 000 555 (14ct/min, z.B. Dt. Telekom, Mobilfunkpreise können abweichen) sowie unter www.deag.de und www.kartenhaus.de.

Die beiden russischen Virtuosen erstmals gemeinsam auf Deutschland-Tournee:

Dmitri Hvorostovsky & Jewgenij Kissin – Rezitalkonzerte 2008
Der Vorverkauf beginnt am Freitag 16. November!


Dmitri Hvorostovsky sang sich in Rekordzeit an die Weltspitze der Baritone und gehört inzwischen zu den renommiertesten Künstlern seines Fachs.
Der Pianist Jewgenij Kissin galt schon früh als Wunderkind und sein Spiel hat nichts von seinem Zauber verloren. Mit Liedern von Tschaikowsky und Rachmaninoff präsentieren zwei kongeniale Künstler ihr einzigartiges Zusammenspiel im Oktober 2008 erstmals gemeinsam in Frankfurt (06.10.) und München (09.10.). Karten für die beiden Konzerte gibt es ab 35 € (München) und 45 € (Frankfurt) an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline: 01805-969 000 555 (14ct/min, z.B. Dt. Telekom Mobilfunkpreise können abweichen) sowie unter www.deag.de und www.kartenhaus.de.

1989 gewann Dmitri Hvorostovsky den renommierten BBC-Gesangswettbewerb "Cardiff Singer of the world" und wurde fortan als eine der Stimmen des Jahrhunderts gehandelt. „Ich kann mich an keine ausdrucksvollere Darstellung dieser Szene erinnern“, bejubelte beispielsweise die Washington Post seinen Auftritt als Rigoletto. Inzwischen gibt er regelmäßig Konzerte mit Orchestern wie dem New York Philharmonic Orchestra und arbeitet mit Dirigenten wie Lorin Maazel und Zubin Mehta. Seine starke Verbindung zu seinem Heimatland hat Dmitri Hvorostovsky nie verloren. 2005 war er der erste russische Opernsänger, der ein Solokonzert auf dem Roten Platz in Moskau geben durfte, welches weltweit in über 25 Länder übertragen wurde.

Jewgenij Kissin beginnt im Alter von zwei Jahren zu komponieren, mit zehn gibt er sein erstes Konzert, mit elf seinen ersten Soloabend am Klavier. Sein außergewöhnliches Talent spricht sich herum und alle weiteren Auftritte des blutjungen Pianisten werden in Moskau zum Ereignis. Sein internationaler Durchbruch gelingt ihm durch die Begegnung mit Herbert von Karajan, der ihn einlädt bei seinem letzten Konzert mit den Berliner Philharmonikern mitzuwirken, welches weltweit im Fernsehen übertragen wird.

Seitdem ist er in den renommiertesten Konzertsälen zu Hause und war sein Name vorher vorrangig dem Fachpublikum bekannt, ist Jewgenij Kissin spätestens seit dem Gewinn des Grammy für das „Beste Klassik Soloalbum 2006“ einem größeren Publikum ein Begriff. „Vollendetes Klavierspiel, wie man es nur selten hört“, urteilt die Zeit.

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