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Die beiden russischen Virtuosen
erstmals gemeinsam auf Deutschland-Tournee:
Dmitri Hvorostovsky & Jewgenij Kissin Rezitalkonzerte
2008
Der Vorverkauf beginnt am Freitag 16. November!
Dmitri Hvorostovsky sang sich in Rekordzeit an die Weltspitze
der Baritone und gehört inzwischen zu den renommiertesten
Künstlern seines Fachs.
Der Pianist Jewgenij Kissin galt schon früh als
Wunderkind und sein Spiel hat nichts von seinem Zauber
verloren. Mit Liedern von Tschaikowsky und Rachmaninoff
präsentieren zwei kongeniale Künstler ihr
einzigartiges Zusammenspiel im Oktober 2008 erstmals
gemeinsam in Frankfurt (06.10.) und München (09.10.).
Karten für die beiden Konzerte gibt es ab 35 €
(München) und 45 € (Frankfurt) an allen bekannten
Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline: 01805-969
000 555 (14ct/min, z.B. Dt. Telekom Mobilfunkpreise
können abweichen) sowie unter www.deag.de und www.kartenhaus.de.
1989 gewann Dmitri Hvorostovsky den renommierten BBC-Gesangswettbewerb
"Cardiff Singer of the world" und wurde fortan
als eine der Stimmen des Jahrhunderts gehandelt. Ich
kann mich an keine ausdrucksvollere Darstellung dieser
Szene erinnern, bejubelte beispielsweise die Washington
Post seinen Auftritt als Rigoletto. Inzwischen gibt
er regelmäßig Konzerte mit Orchestern wie
dem New York Philharmonic Orchestra und arbeitet mit
Dirigenten wie Lorin Maazel und Zubin Mehta. Seine starke
Verbindung zu seinem Heimatland hat Dmitri Hvorostovsky
nie verloren. 2005 war er der erste russische Opernsänger,
der ein Solokonzert auf dem Roten Platz in Moskau geben
durfte, welches weltweit in über 25 Länder
übertragen wurde.
Jewgenij Kissin beginnt im Alter von zwei Jahren zu
komponieren, mit zehn gibt er sein erstes Konzert, mit
elf seinen ersten Soloabend am Klavier. Sein außergewöhnliches
Talent spricht sich herum und alle weiteren Auftritte
des blutjungen Pianisten werden in Moskau zum Ereignis.
Sein internationaler Durchbruch gelingt ihm durch die
Begegnung mit Herbert von Karajan, der ihn einlädt
bei seinem letzten Konzert mit den Berliner Philharmonikern
mitzuwirken, welches weltweit im Fernsehen übertragen
wird.
Seitdem ist er in den renommiertesten Konzertsälen
zu Hause und war sein Name vorher vorrangig dem Fachpublikum
bekannt, ist Jewgenij Kissin spätestens seit dem
Gewinn des Grammy für das Beste Klassik Soloalbum
2006 einem größeren Publikum ein Begriff.
Vollendetes Klavierspiel, wie man es nur selten
hört, urteilt die Zeit.
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